GateSecure beim WebhostingDay 2010

Verfasst am 20.03.2010 11:27:14, Arvid Bergelmir

Nach dem Besuch auf dem Parallels Summit 2010 besuchte das Team von GateSecure auch den WebhostingDay 2010 im Phantasialand in Brühl. Unter dem Vortragsthema "Protect our future today: cloud based parental controls" stellte Sebastian Glöckner, CEO bei GateSecure, ihr Produkt, zur Kontrolle des Datenverkehrs vor. Anhand eines Beispiels, wurde während des Vortrags dargestellt, was das Produkt leistet und wo es in Verwendung treten kann. In diesem Beispiel spielten Bob und Cathy (beide minderjährig) die Hauptrolle.

Bei Bob wurde der Zugriff, auf Internetseiten mit pornographischen und rechtsradikalen Inhalt, als Grundlage genommen. Es wurde gezeigt, wie schnell Bob die Filtermechanismen bei Suchmaschinen deaktivieren kann, um an solche Inhalte zu gelangen. Mit der Kontrolle des Datenverkehrs durch GateSecure wurde der Zugriff auf diese Inhalte geblockt. Beim Zugriff auf die Internetseite einer amerikanischen Partei, welche der rechten Szene zuzuordnen ist, die ebenfalls geblockt wurde, wurde ein Feature gezeigt, wie Bob, durch Erlaubnis seiner Eltern, doch noch Zugriff auf diese Seite bekommen kann. Da Bob Informationen über diese Partei für seine Hausaufgaben brauchte, konnten seine Eltern den Zugriff erlauben.

Bei Cathy wurde ein sehr wichtiger Fall gezeigt, an den viele Eltern nicht denken. Cathy chattet gerne und lernt dabei Jemanden kennen. Da man im Internet nie sichergehen kann, dass sich hinter einem Nicknamen auch die Person steckt, die sie beschreibt zu sein, ist es sehr wichtig, dass die Eltern über die Weitergabe von Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, ...) immer Bescheid wissen. Um ihre Chatbekanntschaft besser kennenzulernen, möchte Cathy sich mit ihm treffen. Beim Versuch ihm ihre Adresse zu schicken, greift der Filter von GateSecure, und filtert diese Information aus der Nachricht. In einem anderen Fall versuchte Cathy ein Foto von sich, bei einer Internet-Community hochzuladen. Da die Eltern das nicht möchten, wurde das Bild beim Upload durch ein anderes ersetzt, auf dem nichts zu erkennen war.

Ganz wichtig ist jedoch auch, dass die Eltern niemals denken dürfen, dass sie, als Kontrollinstrument, durch dieses Produkt ersetzt werden. Sie werden lediglich unterstützt, da sie selbst nicht 100% der Kontrolle übernehmen können.

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